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<meta name="description" Content="Umso erfreulicher ist es für Markus Gisdol, dass seine Mannschaft auf die jüngst gegen Dortmund gezeigte Leistung nun auch in Augsburg sehr gut aufbauen kann: Hatte seinen Spielern bei den enttäuschend verlaufenen Auftritten gegen Darmstadt (0:0), Bremen (1:3) und Mainz (1:3) noch erkennbar der unglückliche Auftakt gegen Leverkusen und den FC Bayern in den Knochen gesteckt, fanden die Hoffenheimer zuletzt erst in der Position des krassen Außenseiters zu ihrer früheren Unbekümmertheit zurück. , ">
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<pre>Nachdem die Schwarz-Gelben zuvor sieben Pflichtspiele am Stück gewannen, kam die Mannschaft von Thomas Tuchel in der spielfreien Woche offenbar gänzlich aus dem Tritt: Die Nicht-Leistung beim Dino näherte sich folglich schon bedenklich der zwischenzeitlichen Blamage beim FC Bayern an.  <p> Video: Während die Bayern am Samstag die Meisterschaft in trockene Tücher bringen könnten, legten die Münchner den Dortmundern angeblich ein Angebot für Mats Hummels vor. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Umso erfreulicher ist es für Markus Gisdol, dass seine Mannschaft auf die jüngst gegen Dortmund gezeigte Leistung nun auch in Augsburg sehr gut aufbauen kann: Hatte seinen Spielern bei den enttäuschend verlaufenen Auftritten gegen Darmstadt (0:0), Bremen (1:3) und Mainz (1:3) noch erkennbar der unglückliche Auftakt gegen Leverkusen und den FC Bayern in den Knochen gesteckt, fanden die Hoffenheimer zuletzt erst in der Position des krassen Außenseiters zu ihrer früheren Unbekümmertheit zurück. <p> Stattdessen lieferte der Darmstadt-Auftritt dem BVB die bittere Erkenntnis, dass sich die Mannschaft noch immer auf der Suche nach dem Selbstverständnis befindet. <p>  Kruses Sturm-Partner Fin Bartels schwärmt: „Max macht mit seiner Qualität das ganze Team besser. Er ist ein intelligenter Spieler, der Räume sieht, die in der Bundesliga nicht viele sehen. Das macht Dinge möglich, um selbst gut auszusehen.“  </pre>


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<pre>Da die Schalker aber gegen überwiegend harmlose Hoffenheimer schon nach 28 Minuten mit 2:0 in Front lagen, war der angepeilte „Heim-Dreier“ kaum in Gefahr. Einzig nach dem Anschlusstreffer der TSG begannen die „Knappen“ etwas zu wackeln.  <p> Unserer Ansicht nach wird sich die Kovac-Elf wieder deutlich besser präsentieren und sich gegen die Knappen keinen Umfaller leisten.  <p>  Die Wettfreunde tippen daher auf eine erfolgreiche Rehabilitation und einen klaren Sieg der Bayern! <p> Stuttgart kassierte beim 0:1 gegen Abstiegskandidat Heidenheim nicht nur die sechste Bundesliga-Heimpleite in Folge, sondern blieb auch insgesamt zum dritten Mal in Serie sieglos (1U, 2N). Weiter zurückblickend hat der VfB nur eine der letzten zehn Partien im Oberhaus gewonnen und zwar beim Tabellenletzten Bochum (3U, 6N). In der Formtabelle der letzten zehn Spieltage sind die Schwaben damit Letzter. <p>  Vor allem Letzterer befindet sich seit geraumer Zeit in Top-Form. So erzielte Ginczek nicht nur den Siegtreffer gegen Frankfurt, sondern danach auch die zwischenzeitliche 2:1-Führung gegen die TSG.  </pre> 


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<pre> Haben sie doch spätestens jetzt die Gewissheit, dass Ulreich, der mindestens bis zum Jahresende anstelle des verletzten Nationaltorhüters (Mittelfuß-OP) das Münchener Tor hüten wird, für den Klub kein Sicherheitsrisiko darstellt.  <p> für die neun Partien des 29. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick:  <p>  Wenngleich sich die Defensive beim jüngsten 2:2 gegen Freiburg wieder merklich fehleranfälliger präsentierte, schrammte das Team auch gegen den Aufsteiger nur knapp an einem Sieg vorbei; mit dem Fehlschuss vom Punkt ließ Hunt kurz vor dem Abpfiff die Chance auf den vollen Dreier sausen. <p>  Somit haben die Borussen im engen Kampf um einen Europapokal-Platz wieder einmal wertvolle Punkte liegen gelassen. Deshalb lautet die Bilanz vor dem 26. Spieltag: Rang 8, sechs Punkte Rückstand auf Platz 6 — jene Platzierung, die eine Teilnahme an der Europa League garantiert. <p>  Dieser Eindruck drängt sich zumindest all jenen Beobachtern auf, die dem FC Bayern nicht in großer Zuneigung verbunden sind: Die Fans, die es mit den Roten halten, hatten gegen den gewaltigen Nachschlag in Charlottenburg dagegen naturgemäß überhaupt nichts einzuwenden.  </pre>


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<pre> Der Siegeszug der Wölfe ist gestoppt. Nach fünf Bundesligasiegen in Folge und insgesamt acht ungeschlagenen Pflichtspielen am Stück hat es den VfL mal wieder erwischt. In Freiburg verlor er mit 2:3, konnte aber immerhin auch im vierten Ligaspiel in Folge mindestens doppelt treffen. Insgesamt gelangen Wolfsburg an den letzten vier Spieltagen satte 14 Tore und damit im Schnitt 3,5 Treffer pro Partie.  <p> Dass es auch in der Gesamt-Abrechnung nur für einen Platz in der unteren Hälfte reicht, macht den fragwürdigen Gesamteindruck komplett — zumal sich der Rückstand auf die europäischen Startplätze seit Weihnachten von vier auf sechs Zähler vergrößert hat.   <p> Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur. <p>  Schon jetzt beträgt der Rückstand auf Rang sechs nur noch vier Zähler.  <p> Über diese mehrmalige offensichtliche Benachteiligung echauffierte sich Stöger so sehr, dass er nun indirekt sogar die eigenen Spieler auffordert, es mit dem Fairnessgedanken in Zukunft selbst nicht mehr ganz so genau zu nehmen:  </pre>


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<pre> So wurden in der Anfangsphase dieser Saison beispielsweise Köln und Gladbach mit 5:0 bzw. 6:1 aus dem Signal Iduna Park geschossen. Und der HSV hat in dieser Saison bereits drei Mal mit drei Gegentoren verloren. Noch dazu fehlt Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos gelb-rot gesperrt.  <p> Allerdings dürfte der verlorene „Platz an der Sonne“ derzeit noch das geringste Problem der Schwarz-Gelben sein…  <p>  Da Klubs von einem qualitativ vergleichbaren Kaliber bereits so gut wie uneinholbar entfleuchten, stellt sich die Rückrunde nach unserer Prognose als eine intensive Vorbereitung auf die Relegation heraus: In der Hoffnungsrunde sollte dann aber auch der HSV einmal mehr das Undenkbare vermeiden. <p>  Quoten Stand vom 10.12.2018, 14:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Doch die zweitstärkste Offensive der Liga hatte gegen die seit zehn Spielen sieglosen Nürnberger zunächst ihre Probleme.  </pre>


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